Aktuelles

Integrantionsprojekt Modellprojekt Integration Alleinerziehende (MIA) in Stuttgart

Hier der Flyer

Aktuelles 5. August 2016

Teilzeitausbildung in Stuttgart

Hier die Informationen

Aktuelles 5. August 2016

Alleinerziehende unter Druck

Hier geht es zu der Studie

Aktuelles 29. Juli 2016

BertelsmannStiftung: Vergleich der Lebenslage Alleinerziehender in Deutschland und in Großbritannien!

Hier geht es zur Studie

Aktuelles 29. Juli 2016

Neuauflage der Studie „Alleinerziehende unter Druck Hauptgrund für hohe Armutsquote in Einelternfamilien ist ausbleibender Kindesunterhalt – Politik ist nun gefragt!"

Die Bertelsmann-Stiftung hat die Studie „Alleinerziehende unter Druck. Rechtliche Rahmenbedingungen, finanzielle Lage und Reformbedarf“ überarbeitet und neu aufgelegt. Die Autorinnen, Anne Lenze und Antje Funcke zeigen: Die Armut in Einelternfamilien ist weiterhin sehr hoch, Tendenz eher steigend (laut des Ersten Armuts-und Reichtumsberichts Baden-Württemberg sind 46% der Alleinerziehenden arm). Hauptgrund dafür sind die ausbleibenden Kindesunterhaltszahlungen (50% bekommen gar keinen Kindesunterhalt, 25% nur sporadisch). Die Politik ist gefragt: Der VAMV teilt die in der Studie formulierten Reformvorschläge bezüglich eines dringend notwendigen Ausbaus des Unterhaltsvorschusses, der besseren Durchsetzung von Kindesunterhaltsansprüchen, die Berücksichtigung eines Umgangs-Mehrbedarfes sowie längerfristig einer Neugestaltung der Existenzsicherung von Kindern.

Factsheet

Policy Brief

Studie

Aktuelles 19. Juli 2016

Arm Ärmer Alleinerziehend!

Fachtag zum Ersten Armuts und Reichtumsbericht Baden-Württemberg vom 15. Juni 2016 in Stuttgart

Aktuelles 19. Juli 2016

Stuttgarter Diversity Kongress "Kommunale Politik der Vielfalt in Zeiten des Umbruchs"

Zum zweiten Mal lädt die Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern der Landeshauptstadt
am Dienstag, 14. Juni, zum Stuttgarter Diversity Kongress ins Rathaus ein. Die Fachkonferenz für Verantwortliche
aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Verbänden und Institutionen, will die kommunalpolitische Vielschichtigkeit
beleuchten, notwendige Vernetzungsstrategien aufzeigen und konkrete Lösungsansätze diskutieren.

Um 14:30 Uhr - 16:00 Uhr werden auch wir vom VAMV einen Beitrag halten über
"Armut bei Alleinerziehenden: Ursachen und politische Forderungen des VAMV".

Aktuelles 3. Juni 2016

Arm Ärmer Alleinerziehend!

Fachtag zum Ersten Armuts und Reichtumsbericht Baden-Württemberg
15. Juni 2016 in Stuttgart

Nach Aussage des Ersten Armuts- und Reichtumsberichts Baden-Württemberg, der im Dezember 2015 veröffentlicht
wurde, sind 45,8 % aller Alleinerziehenden in Baden-Württemberg von Armut betroffen, davon sind 95% Frauen.
Der Befund ist nicht neu, erschreckend ist aber, dass von 2007 bis 2013 eine gravierende Verschlechterung
stattgefunden hat!

Das Netzwerk Alleinerziehendenarbeit Baden-Württemberg fordert daher schnelle und wirksame Maßnahmen für
Alleinerziehende. Ein erstes Fachgespräch am 15. Juni 2016 in Stuttgart will mit Politikerinnen und Politikern,
Fachleuten und Betroffenen Strategien zur Entlastung und finanziellen Absicherung von Alleinerziehenden und ihren
Kindern diskutieren und entwickeln.

Flyer zum Downloaden

Aktuelles 3. Mai 2016

Raus aus der Teilzeitfalle – jetzt! Berlin, März 2016

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Deutscher Frauenrat (DF),das Bundesforum Männer,
die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen (AGF), das Zukunftsforum Familie
(ZFF) und der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordern die Weiterentwicklung des Teilzeitrechts.
Bundesregierung muss Koalitionsvertrag endlich umsetzen!

Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD darauf verständigt, für Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer, einen Anspruch auf befristete Teilzeitarbeit zu schaffen. In Teilzeit Beschäftigten
soll die Aufstockung ihrer Stundenzahl erleichtert werden.

Teilzeit ist in Deutschland meist Frauensache: Fast jede zweite Frau hierzulande arbeitet so
(47 Prozent der erwerbstätigen Frauen). Als Grund dafür geben die meisten Frauen familiäre Verpflichtungen
wie die Betreuung von Kindern oder Pflegebedürftigen an. Für die wenigen teilzeitbeschäftigten
Männer (9 Prozent) ist eine parallel laufende Ausbildung oder eine berufliche Fortbildung Hauptgrund,
die Arbeitszeit zu reduzieren.

Das Problem für viele: Einmal Teilzeit, immer Teilzeit.

Aber nicht alle, die in Teilzeit arbeiten, tun dies freiwillig. 1,1 Millionen teilzeitbeschäftigte
Frauen und 419.000 teilzeitbeschäftigte Männer im Alter zwischen 20 und 64 Jahren würden
gerne Vollzeit arbeiten. Sie finden aber keine entsprechende Stelle. Dabei sind vor allem
kurze Arbeitszeiten mit gravierenden Nachteilen verbunden: beim Einkommen, bei der Karriere und
bei der sozialen Sicherung. Gerade für viele Frauen ist Altersarmut damit vorprogrammiert.
Im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit seiner Teilzeitquote der weiblichen Erwerbstätigen
im Spitzenbereich. Der Anteil der Frauen mit sehr kurzen Arbeitszeiten unterhalb von 15 Stunden
pro Woche hat sich zwischen 1991 und 2013 sogar mehr als verdoppelt, von 6 auf 14 Prozent.
Daher fordern DGB, DF, Bundesforum Männer, AGF, ZFF und SoVD die Bundesregierung auf, den Koalitionsvertrag
endlich umzusetzen: Das Teilzeitrecht muss weiterentwickelt, ein Anspruch auf Aufstockung der Teilzeit sowie
auf befristete Teilzeitarbeit muss geschaffen werden – nicht zuletzt damit es auch Männern künftig leichter
fällt, ihre Arbeitszeit für familiäre Aufgaben zu reduzieren.

Quellen:
Statistisches Bundesamt: Arbeitsmarkt auf einen Blick – Deutschland und Europa, 2016. Broeschüre Arbeitsmarkt
Gender News. Große Unterschiede in den Arbeitszeiten von Frauen und Männern.
Ergebnisse aus dem WSI GenderDatenPortal, WSI Report, 2015. böckler

Aktuelles 22. März 2016

Der Bestseller! Das VAMV-Taschenbuch in der 22. Auflage 2016

Wo bekomme ich finanzielle Unterstützung? Was sind meine Ansprüche? Welche Rechte hat mein Kind?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie im Taschenbuch: Alleinerziehend - Tipps und Informationen.



Seit der letzten Auflage des Ratgebers „Allein erziehend – Tipps und Informationen“ hat sich einiges geändert. Die neue 22. Auflage hat folgende Themen aktualisiert:


• Steuerlichen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende,
• Kindergelde,
• Elterngeld Plus,
• Wohngeld,
• Neuregelung der Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern (seit 2013).


Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V. - VAMV (Hrsg.), Berlin 2016, 240 Seiten

Bestellmöglichkeiten:
Falls Sie mehrere Taschenbücher benötigen:
Publikationsversand der Bundesregierung:
publikationen(at)bundesregierung.de
telefonisch unter: 030-182722721

Falls Sie eins oder wenige Taschenbücher benötigen, dann können Sie diese in der VAMV LV Geschäftsstelle in Stuttgart bestellen.
Für ein Exemplar wird eine Versandkostenpauschale in Höhe von 5 Euro fällig, für 2 bis 10 Exemplare 10 Euro.

Aktuelles 18. März 2016